Liste 29 hört zu (1/4) - Wirtschaftsmigration

Liste 29 hört zu (1/4) - Wirtschaftsmigration
Wir hören zu
Wirtschaftsmigration - Das schnelle und starke Bevölkerungswachstum bewegt viele Menschen auf der Strasse.

Kann das unendlich so weitergehen? Geht wirtschaftlicher Erfolg für die Schweiz nur so? Wie bewältigen wir die Folgen des Bevölkerungswachstums: Wohnsituation, Infrastruktur, Dichtestress? Wie gelingt die Integration und der Zusammenhalt? Wie konkurrenzieren sich Wirtschaftsmigranten und Asylsuchende?

 

Worum geht es?

Wir haben die Grenze zur 9-Millionen Schweiz überschritten. Die Attraktivität unseres Landes zieht unvermindert Menschen an, die hier ihre Lebensträume verwirklichen wollen.

Die 9-Millionen-Schweiz ist Tatsache

Die negativen Konsequenzen für die bereits Ansässigen werden sichtbarer. Noch haben wir keine Parallelgesellschaften, aber die Wertegemeinschaft scheint angespannt.

Wir haben als Land immer wieder von Einwanderung profitiert. Wir wollen darum eine offene Gesellschaft erhalten und unserer Wirtschaft Zugang zum globalen Talentmarkt geben.

Wir stehen zur humanitären Tradition der Schweiz und wollen diese erhalten.

Die Wirtschaftsmigration wird ungesteuert aufgrund des massiven Wohlstandgefälles zwischen der Schweiz und der EU mit grosserWahrscheinlichkeit unvermindert weiter gehen.

In der globalen Fluchtbewegung nach Norden gilt das Recht der Stärkeren, die sich durchsetzen. Die meisten der wirklichSchutzbedürftigen schaffen es nicht bis hierher.

 

Was ist zu tun?

Wir müssen die Geschwindigkeit und die Art derEinwanderung  besser steuern können.

Es braucht mehr Marktwirtschaft in der Migrationssteuerung. Migrationspolitik muss sich vermehrt an marktwirtschaftlichen Prinzipien ausrichten.

Die Kosten, die ein Neuzuzüger für die Ansässigen verursacht, sind durch das einstellende Unternehmen der Allgemeinheit zu entgelten.

Förderung von Investitionen in Ausbildung und Digitalisierung sowohl beim Staat als auch bei den Unternehmen als Massnahme gegen den Fachkräftemangel

Wir sollten mit wirtschaftlicher Zusammenarbeit die Situation in den Herkunftsländern der Flüchtlinge verbessern und mit diesen Ländern auf Rückschaffung beharren.

Wir müssen in europäischer Kooperation einen Beitrag zum Schutz der Aussengrenzen leisten.

Wir müssen auf der Durchsetzung unserer Wertegemeinschaft beharren. Integration fördern und fordern.

Wir müssen die Konsequenzen des Wachstums auf die Wohnsituation und die Mobilität durch geeignete Massnahmen in der Raumplanung abfedern.

 

Wenn Sie für diese Positionen Mehrheiten in Bern haben wollen: Wählen Sie #Liste29.

 

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